安装 Steam
登录
|
语言
繁體中文(繁体中文)
日本語(日语)
한국어(韩语)
ไทย(泰语)
български(保加利亚语)
Čeština(捷克语)
Dansk(丹麦语)
Deutsch(德语)
English(英语)
Español-España(西班牙语 - 西班牙)
Español - Latinoamérica(西班牙语 - 拉丁美洲)
Ελληνικά(希腊语)
Français(法语)
Italiano(意大利语)
Bahasa Indonesia(印度尼西亚语)
Magyar(匈牙利语)
Nederlands(荷兰语)
Norsk(挪威语)
Polski(波兰语)
Português(葡萄牙语 - 葡萄牙)
Português-Brasil(葡萄牙语 - 巴西)
Română(罗马尼亚语)
Русский(俄语)
Suomi(芬兰语)
Svenska(瑞典语)
Türkçe(土耳其语)
Tiếng Việt(越南语)
Українська(乌克兰语)
报告翻译问题
Ansonsten etliches schön Gerede, aber geht an der steam Realität vorbei.
Auch Politik am Rande ist kein Thema.
Wir haben es vielmehr in den Regeln, um eine Handhabe zu haben bei politischen Themen, die super leicht eskalieren, beispielsweise die Flüchtlingskrise.
Nacktheit ist in den USA tatsächlich so ein Thema, zu dem man dort ganz anders steht als hierzulande, daher wird auch immer mehr darauf hingearbeitet, das Nutzer selbst festlegen können, was sie sehen möchten oder nicht.
Einige Regeln verwundern mich dann aber doch sehr, vor allem, wenn man sich mal so anguckt, was man da tagtäglich im Store angeboten bekommt.
Ich sag das mal ganz plakativ: Valve hat kein Problem damit Spiele zu pushen, die hardcore porn, Gore der allerübelsten Sorte und/oder den Konsum illegaler Drogen verherrlichen, hält die Moderatoren aber gleichzeitig an, darauf zu achten, daß im Forum bloß keiner sein Feierabendbier erwähnt? Ich finde das ganz schön verlogen. Außerdem frage ich mich, worüber sich die Leute in den Pornospiel-Foren wohl so unterhalten. Über den US-Präsidenten? Nee, geht auch nicht, ist ja politisch. Über das Abendessen? Besser nicht, könnten Veganer als provokativ empfinden.
Bin echt froh, daß ich kein Moderator bin und das umsetzen muss.
Wohl kaum, es gibt nur Konsequenzen.